In der Vergangenheit ist es an verschiedenen Gerichten zur Abwandlung des sogenannten "Enkeltricks" gekommen. Dabei wurden Name oder E-Mailadresse von Behördenangehörigen (insbesondere Gerichtsvollzieher*in) oder die Telefonnummer des Gerichts missbräuchlich verwendet.

Rechtssuchende werden gebeten, sich in Zweifelsfällen durch einen Rückruf von der Richtigkeit der telefonischen Angaben angeblicher Mitarbeiter zu vergewissern. Mitarbeiter*innen werden niemanden per Telefon auffordern, angebliche Forderungen durch Überweisung auf ein Bankkonto zu begleichen!