Wenn auch unter strikter Einhaltung der empfohlenen Sicherheitsvorkehrungen, insbesondere der einzuhaltenden Abstandsgebote, nimmt das Amtsgericht Dortmund ab dem 04.05.2020 seinen regulären Geschäftsbetrieb, der in den vergangenen Wochen auf besonders eilige Verfahren beschränkt war, schrittweise wieder auf. Ähnlich wie beim Einkauf und in den öffentlichen Verkehrsmitteln wird dabei darum gebeten, zumindest beim Betreten des Gerichtsgebäudes und auf den Gerichtsfluren einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. In den eigentlichen Sitzungssälen obliegt die Frage des Anlegens eines solchen Schutzes den verhandelnden Richterinnen und Richtern.

Mit Verzögerungen beim Betreten des Gerichtsgebäudes ist darüber hinaus zur rechnen.

Um Publikumsansammlungen weitestgehend zu vermeiden, wird es in den nächsten Wochen nur ein reduziertes Sitzungsprogramm geben, wobei verstärkt mit Sitzungen im Nachmittagsbereich zu rechnen sein dürfte. Auch Einschränkungen bei persönlichen Besuchen und Vorsprachen sind weiterhin in Kauf zu nehmen, wobei nähere Einzelheiten dem Internetauftritt des Gerichts zu entnehmen sind.

 

Soweit möglich regeln Sie bitte Angelegenheiten auf dem schriftlichen Weg. Einige Formulare, haben wir für Sie bereitgestellt.
In Zweifelsfällen setzen Sie sich bitte telefonisch mit der zuständigen Abteilung in Verbindung.

Soweit zur Regelung anderer Angelegenheiten ein Besuch des Amtsgerichts erforderlich ist, vereinbaren Sie bitte vorab telefonisch, schriftlich oder per E-Mail einen Termin mit der zuständigen Abteilung.
Ein Besuch des Amtsgerichts ohne vorherige Terminvereinbarung ist nur in unaufschiebbaren Angelegenheiten möglich.

 

  • Selbstauskunft PDF-Dokument, öffnet neues Browserfenster / neuen Browser-Tab .pdf 
    Selbstauskunft zur Gefährdungsbeurteilung eines Infektionsrisikos. Wenn möglich bitte ausgefüllt mitbringen. Wenn Sie die Selbstauskunft vor Ort ausfüllen möchten, bringen Sie gegebenenfalls einen eigenen Stift mit.