Amtsgericht Dortmund:  Nachlassangelegenheiten

 

Nachlassangelegenheiten

Haus und Garten Quelle: Justiz NRW
Nebenstelle:
Gerichtsstraße 27 - 29

Abteilungen 10 bis 18

Telefon- und Zimmerverzeichnis
Hier finden Sie die Kontaktdaten zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Serviceeinheiten.

Sprechzeiten:
montags - freitags: 8.00 - 12.00 Uhr
dienstags auch: 13.00 - 15.00 Uhr

Hier erhalten Sie Informationen der Nachlassabteilung.
Das Nachlassgericht Dortmund ist zuständig, wenn der Erblasser  seinen letzten Wohnsitz in Dortmund hatte.

Auf den folgenden Unterseiten haben wir für Sie einige Bereiche unserer Tätigkeit näher erläutert.

Sollten sich für Sie noch Fragen ergeben, stehen Ihnen unsere Geschäftsstellenmitarbeiter gern zur Verfügung.



Hinweise:
Die Beurkundung von Erbscheinsanträgen und Testamentsrückgaben erfolgt nur nach vorheriger Terminvereinbarung während der üblichen Sprechzeiten des Amtsgerichts Dortmund (täglich von 8.00-12.00 Uhr und dienstags zusätzlich von 13.00-15.00 Uhr).

Zweckmäßig ist eine telefonische Terminvereinbarung mit der zuständigen Sachbearbeiterin bzw. mit dem zuständigen Sachbearbeiter. Diese/r kann sich vor ihrem Besuch mit ihrem Anliegen befassen und ihnen Hinweise auf ggf. beizubringende Unterlagen geben.

Die Aufnahme von Erbausschlagungen und Testamentsannahmen kann auch ohne Termin erfolgen.

Die Beurkundung der Erbausschlagung dauert mindestens 30 Minuten. Ohne Termin muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden.

Während der Sprechzeiten (8.00 -12.00 Uhr  täglich, dienstags zusätzlich auch von 13.00 Uhr -15.00 Uhr) werden Sie gebeten sich  zunächst bei der  für ihre Nachlassangelegenheit zuständigen Geschäftsstelle zu melden, die ihre Personalien aufnimmt und Sie anschließend an die Rechtspflegerin bzw. den Rechtspfleger weiterleitet, der ihre Beurkundung aufnimmt.

Die für sie zuständige Geschäftsstelle finden Sie, wenn sie die orangefarbenen Hinweisschilder, die sich in der 1. Etage befinden, beachten.

Maßgebend ist der Anfangsbuchstabe des Nachnamens der verstorbenen Person bzw. der Person, die ein Testament verfasst hat.

Bei Antragstellung ist normalerweise die Vorlage eines gültigen Ausweises (Personalausweis oder Reisepass) erforderlich.

Die Aufnahme eines Erbscheinsantrags erfolgt nach vorheriger Terminvereinbarung.

Bitte suchen Sie auch wenn Sie einen Termin vereinbart haben zunächst die für Sie zuständige Geschäftsstelle auf und folgen der orangefarbenen Beschilderung in der 1. Etage der Gerichtsstr. 27/29.

Die bei Stellung eines Erbscheinsantrags nach gesetzlicher Erbfolge vorzulegenden Personenstandsurkunden befinden sich häufig im Stammbuch des Erblassers. Es empfiehlt sich daher, schon bei der ersten Vorsprache bei Gericht das Familienstammbuch des Erblassers mitzubringen.

Bei der Stellung eines Erbscheinsantrags nach testamentarischer Erbfolge ist die Vorlage des Eröffnungsprotokolls mit der beglaubigten Ablichtung des Testaments hilfreich.

Testamente, die keine eindeutige Benennung der Erben und Erbquoten beinhalten, sind durch einen Notar auszudeuten, der auch nach erfolgter Ausdeutung den Erbscheinsantrag aufnehmen kann.

Eine Testamentsrückgabe erfolgt nur nach Terminabsprache. Gemeinschaftliche Ehegattentestamente können nur gleichzeitig an beide Ehegatten zurückgegeben werden.

 

Standort der Abteilung

Gebäude an der Gerichtsstraße 27/29 Quelle: Amtsgericht Dortmund


 

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